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Grundsätzliches zu den folgenden Versetz- und Einbaurichtlinien

Es wird darauf hingewiesen, dass die Versetz- und Einbaurichtlinien keine fachmännische Beratung ersetzen können. Die Versetz- und Einbaurichtlinien stellen lediglich gegenüber dem Kunden unverbindliche Hinweise zur richtigen Vorgehensweise bei Einbauten dar. Für die Ausführung und die statischen Berechnungen sämtlicher Mauern aus unserem Sortiment ist allein das entsprechende Unternehmen verantwortlich. Die Frostsicherheit unserer Steine kann nur gewährleistet werden, wenn beim Einbau diese Richtlinien berücksichtigt worden sind. Wir lehnen jede Verantwortung oder Haftung für eine mangelhafte Ausführung der Mauern ab.

Mauer- und Verblendsteine

Mörtel aus Sand und Trasszement (4:1) erdfeucht herstellen. Mauerwerk mit etwa 1 cm tiefen Schattenfugen errichten und größere Hohlräume mit Keilsteinen ausmauern und mit Mörtel füllen. Verblender können auch mit frostbeständigem Kleber (siehe Mauerverkleidungen) versetzt werden. Im Freien sind Mauern grundsätzlich gegen aufsteigende und von hinten eindringende Feuchtigkeit zu.

Mauer- und Böschungssteine

Mauer- und Böschungssteine dürfen nicht direkt mit dem Erdreich in Verbindung gebracht werden. Es ist eine wasserdurchlässige Unter- und Hinterfüllung, z.B. mit Schotter oder Schroppen, erforderlich. Das Eindringen von Erdreich in die Hinterfüllung wird durch ein Vlies verhindert. Eine Drainageleitung zur Entwässerung ist am Fuss des Mauerwerks zu verlegen. Für anfallendes Oberflächenwasser von Terrassenbelägen ist eine Entwässerungsrinne notwendig. Gemäss den allgemeinen Anforderungen an den Naturstein (DIN 1053 Natursteinmauerwerk) sind geschichtete Gesteine im Bauwerk so zu verbauen, wie es ihrer natürlichen Schichtung entspricht. Bei Unklarheiten bitten wir um Rücksprache.
Horizontal verlaufende Lagerrisse und Mergelablösungen sind materialtypische Verwitterungserscheinungen und gelten bei Sedimentgesteinen nicht als Mängel.

Bodenplatten, Pflastersteine, Massivarbeiten und Treppenanlagen

Bodenplatten, Pflastersteine, Massivarbeiten und Treppenanlagen sind im Aussenbereich grundsätzlich im wasserdurchlässigen Splitt-, Einkornmörtelbett oder auf Stelzlager zu verlegen. Wasser ist von der Plattenoberfläche sowie aus der Unterkonstruktion (zweite Entwässerungsebene) abzuleiten. Entsprechend der Plattenabmessungen und Belagsgrössen sind Fugen und Dehnfugen zu berücksichtigen. Eine fugenlose Verlegung (Pressfugen) ist nicht zulässig. Generell sind die Fugen dauerhaft offen zu halten. Auf Wunsch liefern wir Ihnen selbstklebende, elastische Abstandshalter mit tk-Fertigfuge. Die Verwendung von gebundenen Pflasterfugenmörtel (z.B. auf Epoxidharzbasis), Versiegelungen oder Imprägnierungen erfolgen ausdrücklich auf eigene Gefahr, da diese diffusionshemmend wirken und so Abplatzungen an den Oberflächen entstehen können. Pflasterbeläge nur mit Gummi- bzw. PVC-Unterlagen abrütteln.
Kalksteine sind nicht tausalzbeständig. Bei Bedarf verwenden Sie bitte Streusplitte. Reinigung und Pflege sollte nur mit klarem Wasser ohne jegliche Zusätze vorgenommen werden.
Struktur- und Farbabweichungen gegenüber Mustern können nicht beanstandet werden, da solche Abweichungen naturbedingte Eigenheiten des Materials sind.
 
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